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Kaltschaum- oder Taschenfederkernmatratze?

Die falsche Matratze kann den menschlichen Körper maßgeblich beeinträchtigen, sodass es zu Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und noch vielen weiteren Symptomen kommen kann. Umso wichtiger ist es, die richtige Matratze für sich und seine Statur zu finden. Bei der Auswahl steht man somit vor einer wichtigen Entscheidung: Kaltschaummatratze oder Taschenfederkernmatratze? Damit auch du künftig die richtige Matratze für dich findest und keine schlaflosen Nächte mehr erleiden musst, beantworten wir dir diese Frage!

Kaltschaummatratze und Taschenfederkernmatratze: Der Unterschied

Sowohl die Kaltschaummatratze als auch die Taschenfederkernmatratze baut jeweils auf einem eigenen System auf. Somit ist der Aufbau und damit verbunden die Herstellung beider Matratzentypen vollkommen unterschiedlich:

Der größte Unterschied zwischen den beiden Matratzenmodellen ist der Matratzenkern. Während die Kaltschaummatratze einen Matratzenkern aus Kaltschaum besitzt, der auf einer Polyurethan-Aufschäumung basiert und mit mehreren Schaumstoffschichten ummantelt ist, besteht die Taschenfederkernmatratze aus mehreren (hundert) Stahlfedern, die in kleine Stoffsäckchen eingenäht und von mehreren Schaumstoffschichten umarbeitet sind, sodass ein angenehmes Liegegefühl entsteht.

Vor-und Nachteile einer Kaltschaummatratze

Die Kaltschaummatratze überzeugt durch eine hohe Anpassungsfähigkeit. Schwerere Körperpartien, wie die Schulter oder die Hüfte können im Material einsinken und leichtere Partien können auf der Oberfläche aufliegen, sodass die Wirbelsäule eine optimale Lage einnimmt und somit Rückenschmerzen gemindert werden können.

Trotz ihrer Anpassungsfähigkeit entstehen keine Liegemulden, da das Material aufgrund seiner Begebenheiten nach wenigen Minuten wieder in die Ursprungsform zurückkehrt. Ein weiteres Plus bei der Kaltschaummatratze ist ihre Geräuschlosigkeit. 

Durch den in der Regel abnehmbaren sowie waschbaren Bezug eignet sich die Kaltschaummatratze für Allergiker hervorragend, da ein Milbenbefall als unwahrscheinlich gilt. Doch aufgepasst: Flüssigkeiten und Co. können bis in den Matratzenkern vordringen und somit zu Schimmel führen. Daher ist die Kaltschaummatratze nicht für stark schwitzende Schläfer geeignet. Mittels der Wärmeisolierung des Schaumstoffes, die die Matratze besonders attraktiv für Frostbeulen macht, wird die Körperwärme gespeichert und somit bei manch einem das Schwitzen verstärkt. Weiterhin sollten sehr schwere Personen ebenfalls von einer Kaltschaummatratze absehen, da sie aufgrund der Beschaffenheit leicht nachgibt und der Lattenrost durchdrücken könnte. Der größte Punkt, der gegen eine Kaltschaummatratze spricht, könnte jedoch die Lebensdauer sein, die bei Taschenfederkernmatratzen deutlich höher ist. Eine Kaltschaummatratze muss aus hygienischen Gründen nach etwa 12 Jahren ausgetauscht werden.

Die Kaltschaummatratze eignet sich somit für: 

 

Vor- und Nachteile einer Taschenfederkernmatratze

Die Taschenfederkernmatratze ist sozusagen die Luxusvariante der Federkernmatratzen. Durch ihre Stofftaschen, ist die Matratzenart nahezu geräuschlos. Zeitgleich sorgen ebendiese für eine Anpassung der Matratze an die Körperform, sodass die Wirbelsäule sich in einer optimalen Haltung befindet. In Verbindung mit den besonders widerstandsfähigen Stahlfedern eignet sich eine Taschenfederkernmatratze auch für stark übergewichtige Menschen, da sie eine hohe Stabilität garantieren. 

Aufgrund dessen ist die Taschenfederkernmatratze ebenfalls für Menschen mit orthopädischen Problemen geeignet, da sie eine Punkteelastizität aufweist, die die Stützung sowie Anpassung bestimmter Körperpartien reguliert.

Auch für Allergiker und Starkschwitzer kann die Matratze empfehlenswert sein: Durch den typischen Aufbau kann die Luft reguliert werden und Milben, Schweiß sowie andere Flüssigkeiten dringen nicht durch. Dadurch wird das Risiko eines Schimmelbefalls deutlich gemindert. Somit sollten Personen, die zu starkem Schweiß während des Schlafens neigen, nahezu immer die Taschenfederkernmatratze wählen. Ebenfalls kann die Taschenfederkernmatratze durch diese Tatsache eine weitaus höhere Lebensdauer aufweisen als die Kaltschaummatratze

Die Taschenfederkernmatratze eignet sich somit für: 

  • Allergiker und Vielschwitzer
  • Frierende Menschen
  • Sehr schwere Menschen
  • Menschen, die orthopädischen Problemen leiden

Kaltschaummatratze oder Taschenfederkernmatratze: So findest du deine richtige Matratzenart

Letztlich musst du entscheiden, worauf du beim Matratzenkauf mehr Wert legst und auf welcher Matratze du die höchste Schlafqualität verspürst. Vorweg raten wir dir zu einer professionellen Beratung, sodass Schmerzen und Ähnliches nicht auftreten, sondern der Vergangenheit angehören. Gerne unterstützen wir dich mittels Deutschlands ersten Online-Analyse dabei.

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