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Schlaflagen

Schafen auf der Seite

In der Seitenlage wird der Körper entspannt ausgestreckt oder es wird eine sogenannte Embryolage eingenommen. Bei der Embryolage sind die Beine nach oben angewinkelt und die Knie angezogen. Oft umarmen Menschen in dieser Lage noch ein Kissen, was sowohl beim Einkuscheln hilft, als auch ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Wer gerne auf der Seite schläft, sollte darauf achten, ein Nacken abstützendes Kissen zu benutzen, damit die Nackenmuskulatur und die Wirbelsäule nicht verspannen, während man schläft. Das Schlafen auf der Seite ist von allen Schlaflagen am meisten verbreitet.

Schlafen auf dem Rücken

Das Schlafen auf dem Rücken ist nicht ganz so verbreitet, wie der Schlaf auf der Seite. Menschen, die auf dem Rücken schlafen, benutzen oft flachere Kissen, damit der Nacken nicht nach oben gedehnt wird. Bei der sogenannten Herzlage streckt man die Arme beim Schlafen nach oben, was dem Körper zu einer erholsamen Entspannung verhilft. Eine falsche Haltung der Arme führt bei Rückenschläfern aber oft auch zu Verspannungen in den Schultern und der Armmuskulatur. Auch das Schnarchen tritt beim Schlafen auf dem Rücken sehr häufig auf.

Schlafen auf dem Bauch

Unter den verschiedenen Schlaflagen ist das Schlafen auf dem Bauch am wenigsten verbreitet. Meist wird von Bauchschläfern ein sehr flaches oder gar kein Kissen benutzt. Um beim Schlafen atmen zu können, muss der Kopf auf die Seite gedreht werden. Diese gezwungene seitliche Lage des Kopfes kann die Nackenmuskeln verspannen und zu Kopfschmerzen führen. Menschen, die auf dem Bauch schlafen, wechseln öfter die Position und bevorzugen meist harte Matratzen, da sie auf diesen besser liegen können. Geeignet ist die Bauchlage für Menschen, die an Verdauungsproblemen leiden, da das Liegen auf dem Bauch bei der Verdauung hilft.