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Allergikerkissen

Das Kissen für Allergiker für den gesunden Schlaf

Menschen mit Allergien wie Heuschnupfen, Hausstaub, Hausstaubmilben oder anderen können häufig nicht auf einem normalen Kissen schlafen. Hier erleben sie Nachts immer wieder unangenehme Nebenwirkungen der Allergien, wie zum Beispiel Niesen, erschwertes Atmen oder auch Brennen und Juckreiz der Augen. Ein Mensch der mit solchen Allergien und Symptomen geplagt ist, sollte sich auf jeden Fall ein Allergikerkissen zulegen. Solche Kissen haben im Gegensatz zu „normalen“ Kissen verschiedene Vorzüge in der Verarbeitung und Pflege. Häufig werden synthetische Füllungen in verschiedenen Hohlkammern gefüllt. Durch diese „Soft-Hohlfaserfüllung“ die geschlossen sind, kann das Material nicht zerknautschen oder sich ineinander verkeilen (um so Platz für Milben zu schaffen). Eventuelle Hausstaubmilben haben keine Chance von einer Hohlkammer zur anderen zu gelangen. Allergikerkissen sind meist aus synthetischen Faserkugeln oder Mikrofasern hergestellt, damit diese bei einer hohen Gradzahl waschbar sind. Bei zum Beispiel 95° überlebt keine Milbe.

Orthofill ist ein ebenfalls synthetisches Material, das auch nach vielen Waschgängen mit hohen Temperaturen die Form und Weichheit beibehält. Bei dem Material handelt es sich entweder um Mikrofasern oder 100 % Polyesterfasern. Der Bezug dieser Kissen ist aus speziell für Allergiker entwickeltem Gewebe hergestellt. Hierbei werden meist Stoff, Hohlfasern oder auch 100 % Polyester-Hohlfasern verwendet. Das Gewebe wird so eng verarbeitet, dass keine Zwischenräume ungebetenen Gästen Platz bieten. Beim Kauf von einem Allergikerkissen sollte jeder darauf achten, dass dieses auf jeden Fall mit mindestens 60 Grad, besser aber 95° waschbar ist. Ein abziehbarer Bezug mit einem Reißverschluss bietet die Möglichkeit eine 2. Ersatzhülle bereitzustellen. So können Farbe oder Komfort des Kissens neu ausgetauscht werden und man muss für einen gesunden Schlaf nicht drauf verzichten.